AKJ stat
Forschungsverbund DJI

Neues aus der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

Abschätzung des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund zum Platz-, Personal- und Finanzbedarf für den Kindertages- und Grundschulbetreuungsausbau bis 2025 erschienen!

Der Geburtenanstieg, die hohen Zuwanderungszahlen der letzten Jahre und die angestrebten Qualitätsverbesserungen führen auch weiterhin dazu, dass die Angebote der Kindertagesbetreuung weiter ausgebaut werden müssen. Zudem entsprechen die Betreuungsangebote im Grundschulbereich nur teilweise den Wünschen der Eltern, sodass auch in diesem Bereich weitere Ausbauanstrengungen notwendig sind.

Der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund hat vor diesem Hintergrund eine Abschätzung zu dem damit einhergehenden Platz-, Personal- und Finanzbedarf bis 2025 durchgeführt und die zu erwartenden Dimensionen aufgezeigt. Die Publikation steht hier zum Download zur Verfügung.


HzE Bericht NRW 2017 und Jugendamtstabellen (Datenbasis 2015) erschienen!

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat den HzE Bericht NRW 2017 (Datenbasis 2015) vorgelegt. Neben Grundanalysen zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2015 widmet sich der aktuelle HzE Bericht thematisch vertiefend dem Personal in den Hilfen zur Erziehung und dem ASD, den Eingliederungshilfen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie den unbegleiteten ausländischen Minderjährigen. Ergänzend zu dem HzE Bericht wurden die Jugendamtstabellen als Excel-Datei mit Eckwerten für die einzelnen Jugendämter in Nordrhein-Westfalen zum Fallzahlenvolumen und zur Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung, aber auch zu den Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen zusammengestellt.

Der HzE Bericht sowie die Jugendamtstabellen stehen hier zum Download zur Verfügung. 


Interview auf Spiegel online: Christiane Meiner-Teubner über die Betreuungslücke

Derzeit fehlen rund 300.000 Kita-Plätze für Kinder unter drei Jahren. Eine wichtige Maßnahme, um diese Betreuungslücke zu schließen, sei es, mehr Fachkräfte zu gewinnen, u.a. durch die Schaffung von mehr Ausbildungsplätzen im Bereich der Kindertagesbetreuung, sagte Dr. Christiane Meiner-Teubner von der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik gegenüber Spiegel online. „Da wurde in den vergangenen Jahren schon aufgestockt, aber das reicht nicht. Man könnte noch mehr junge Menschen für den Job begeistern. Dafür müsste man aber auch attraktivere Stellen schaffen.“ 

Das komplette Interview finden Sie hier.


Das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen 2017 erschienen!

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen NRW 2017 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2015 enthält. Das Vorinfo steht hier zum Download zur Verfügung.


Was zahlen Eltern für die Kindertagesbetreuung? – Eine Abschätzung zur Höhe der gezahlten Elternbeiträge

Aktuell wird in der medialen Öffentlichkeit vielfach von den politischen Überlegungen zu einer beitragsfreien Kita berichtet. Damit verbunden ist die Frage nach den zusätzlichen öffentlichen Kosten einer derartigen Befreiung. Hierzu hat der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund eine Abschätzung zur Höhe der gezahlten Kita-Gebühren vorgelegt, die hier heruntergeladen werden kann. Neben den Kosten, die Familien für die sog. „Elternbeiträge“ zur Nutzung von Kitas und Kindertagespflege aufwenden, wurde auch die Summe der Landesmittel recherchiert, die in den Bundesländern mit Beitragsbefreiungen eingesetzt werden.


Vorträge der AKJStat auf dem 16. „DJHT“ in Düsseldorf

Die Mitarbeiter/-innen der AKJStat waren bei diversen Vorträgen und Fachforen vertreten. Die Vorträge des gesamten Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund auf dem DJHT können hier runtergeladen werden.


KomDat Jugendhilfe 2017, Heft 1 erschienen!

Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.

Die Kinder- und Jugendhilfe trifft sich vom 28. bis 30. März 2017 in Düsseldorf zum 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag. Die AKJStat veröffentlicht zum so genannten „DJHT“ die aktuelle KomDat-Ausgabe (1/2017). Im Fokus des Heftes stehen Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe für die Beteiligung, Förderung, Unterstützung, aber auch den Schutz junger Menschen. So beziehen sich die aktuellen Analysen auf den anhaltenden Ausbau der Kindertagesbetreuung, die Zusammenhänge zwischen Armut und dem kommunalen Budget für Hilfen zur Erziehung oder auch den der Fallzahlenanstieg in der Heimerziehung und die damit verbundenen Startchancen für unbegleitet nach Deutschland geflüchtete junge Menschen. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der neu konzipierten Statistik zu den Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit einer ersten Analyse unterzogen.


Internetseite „Monitor Hilfen zur Erziehung“ aktualisiert!

Die Internetplattform des „Monitor Hilfen zur Erziehung“ wurde um die Datenbasis 2015 aktualisiert. Hierzu gehören u.a. die Grundauswertungen zu der Inanspruchnahme, den Ausgaben, den Lebenslagen junger Menschen sowie die 10 „Steckbriefe“ zu den einzelnen Hilfearten (einschl. Eingliederungshilfen gem. § 35 SGB VIII). Mit der jährlichen Aktualisierung des Monitorings werden die Grundauswertungen zum zweitgrößten Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe kurz und bündig präsentiert sowie Entwicklungen kommentiert. Die nächste gedruckte Ausgabe des Monitors wird Anfang 2018 erscheinen.


Empirische Befunde zum Kinder- und Jugendhilfetag 

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat anlässlich des 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags empirische Befunde zusammengestellt. Passend zum Motto der Veranstaltung – „22 Mio. junge Chancen – gemeinsam. gesellschaft. gerecht. gestalten“ – dienen die Analysen als Grundlage für das Verständnis der aktuellen Situation der Kinder- und Jugendhilfe und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung als „Chancengeberin“.

Deutlich wird: Die Kinder- und Jugendhilfe wird immer wichtiger für das Aufwachsen junger Menschen in Deutschland. Kinder besuchen früher und länger Tageseinrichtungen, mehr Familien nehmen Hilfe zur Erziehung in Anspruch, Jugendämter intensivieren den Kinderschutz und geflüchtete junge Menschen benötigen Unterstützung. Wachstum und gestiegene Erwartungen stellen Jugendämter und freie Träger vor neue Herausforderungen.

Datengrundlage der Untersuchungen sind amtliche Statistiken und weitere wissenschaftliche Erhebungen.

Die Publikation kann hier heruntergeladen werden.


FORSCHUNGSBERICHT: Träger von Kindertageseinrichtungen im Spiegel der amtlichen Statistik. Eine Analyse der Strukturen, der Bildungsbeteiligung, des Personals und von Qualitätskriterien

Zum zweiten Mal liegt nun ein Forschungsbericht zu den Ergebnissen der Analyse der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik vor, der die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kindetageseinrichtungen entsprechend ihrer Trägerzugehörigkeit darstellt. Darin wird die Situation zum Stichtag 1.3.2015 in den Blick genommen und die Entwicklung seit 2011 beschrieben. Im Unterschied zum ersten Forschungsbericht, in dem die Entwicklung von 2006 bis 2010 beschrieben wurde, werden nun neben der umfangreichen Darstellung der Situation in den Einrichtungen in Trägerschaft der Evangelischen Kirche Deutschlands bzw. der Diakonie auch differenzierte Daten für die öffentlichen Träger, die katholische Kirche/Caritas, die AWO, den Paritätischen und das DRK berichtet. Darüber hinaus werden einige weitere Themen wie die Leitung von Kindertageseinrichtungen, deren Öffnungszeiten sowie die Bildungsbeteiligung von Kindern, die bereits eine Schule besuchen, aufgegriffen.

Dieser Forschungsbericht ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, das durch das Comenius-Institut gefördert wurde. Der Bericht kann hier heruntergeladen werden: [PDF Download]

Die Datentabellen des Kapitels zu den Strukturen der Einrichtungen und Gruppen steht hier zum Download bereit [Tabellen zum Download], wie auch die Datentabellen des Kapitels zur Bildungsbeteiligung in Kindertageseinrichtungen [Tabellen zum Download], des Kapitels zum Personal in Kindertageseinrichtungen [Tabellen zum Download] und Qualitätsaspekte der Kindertageseinrichtungen [Tabellen zum Download].


KomDat Jugendhilfe 2016, Heft 3 erschienen!

Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.

Das vorliegende Heft konzentriert sich auf die Bedeutung des Migrationshintergrunds junger Menschen und deren Familien in der KJH-Statistik. Der konkrete Anlass war für die Arbeitsstelle auch das Thema der Jahrestagung des DJI „ Ganz ähnlich – ganz anders: Teilhabechancen und -barrieren im Einwanderungsland Deutschland“. Die Kategorie „Migrationshintergrund“ ist eine soziale Konstruktion. Erzeugt wird hierüber zunächst einmal ein Dualismus zwischen den einen mit und den anderen ohne ein solches Etikett. Statistische Auswertungen sind vor diesem Hintergrund immer auch eine Gratwanderung. Sie bewegen sich zwischen vergröbernden Verallgemeinerungen auf der einen und notwendigen Abgrenzungen auf der anderen Seite. Gleichwohl stellen die Analysen zum Migrationshintergrund junger Menschen und deren Familien auch für die Kinder- und Jugendhilfe einen wichtigen empirischen Beitrag dar, um mehr über die Bedarfslagen und die Inanspruchnahme von Angeboten zu erfahren.


Dritte Ausgabe des „Monitor Hilfen zur Erziehung“ erschienen!

Die dritte Ausgabe des „Monitor Hilfen zur Erziehung“ schreibt zum einen Auswertungen und Analysen zur Inanspruchnahme von Leistungen, zu den Lebenslagen der Familien, aber auch zu den finanziellen Aufwendungen sowie zu regionalen Unterschieden weiter fort. Zum anderen werden mit der Personalsituation in den Hilfen zur Erziehung, den Hilfen für junge Volljährige sowie den unbegleiteten ausländischen Minderjährigen in der Inobhutnahme und den Hilfen zur Erziehung aktuelle und zukunftsweisende Themen für das Arbeitsfeld aufgegriffen.

Der Monitor Hilfen zur Erziehung 2016 kann hier kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden. Ebenfalls kostenlos ist eine Druckfassung der Publikation erhältlich.

Bestellungen können gerichtet werden an: ilona.haushalter@tu-dortmund.de


KomDat Jugendhilfe 2016, Heft 2 erschienen!

Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.

Während das Feld der Kindertagesbetreuung in punkto Personal nach wie vor „boomt“, scheint die Kinder- und Jugendarbeit zumindest in ihren Kernbereichen erheblich verloren zu haben. Im Kita-Bereich sind zehn Mal so viele Personen neu hinzugekommen wie in allen anderen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe zusammen. Darüber hinaus zeigt sich die Tendenz, dass die Fachkräfte in der Kita heutzutage auch im höheren Alter in der pädagogischen Arbeit verbleiben. So hat sich die Anzahl der 55- bis 60-Jährigen von 43.000 im Jahre 2011 auf über 63.000 im Jahr 2015 und bei den 60- bis 65-Jährigen sogar von 9.000 auf 24.000 Beschäftigte erhöht. Dies sind Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik, die in der der neuen Ausgabe der „Kommentierten Daten der Kinder- & Jugendhilfe“ vorgestellt und diskutiert werden. Weitere Themen sind der Personalanstieg im Arbeitsfeld der stationären Erziehungshilfen, der Rückgang der Beschäftigtenzahlen in der Kinder- und Jugendarbeit, der Zuwachs bei den Beschäftigten in der Schulsozialarbeit und der auffällige Anstieg der sogenannten 8a-Verfahren bei Jugendlichen – d.h. Kindeswohlgefährdung ist nicht nur ein Thema bei Klein- und Kleinstkindern.


Der Betreuungsatlas 2015 ist da!

Die Betreuungssituation der unter 6-jährigen Kinder unterscheidet sich nicht nur zwischen den deutschen Bundesländern. Die Auswertung der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik für das Jahr 2015 zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Jugendämtern in Deutschland.

Die Tabellen und Karten des Betreuungsatlas 2015 sind ab sofort hier verfügbar.


Foto: Bildschön

Dr. Thomas Mühlmann mit dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2016 ausgezeichnet

Dr. Thomas Mühlmann wurde mit dem Theorie- und Wissenschaftspreis der Kinder- und Jugendhilfe 2016 für seine Dissertation „Aufsicht und Vertrauen. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe als Aufgabe überörtlicher Behörden“ ausgezeichnet. Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) verleiht den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis alle zwei Jahre in den Kategorien Praxispreis, Theorie- und Wissenschaftspreis sowie Medienpreis. Gestiftet wird er von den Obersten Jugend- und Familienbehörden der Länder.

Nähere Informationen zu der Preisverleihung vom 30. Juni 2016 in Berlin finden Sie hier. Zentrale Ergebnisse der Dissertation, die als Zeitschriftenbeitrag in "Forum Jugendhilfe" (Nr. 3/2016) veröffentlicht wurden, finden Sie als Manuskriptfassung hier.


Tagungsdokumentation: Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW am 07.06.16 in Gelsenkirchen

Am 7. Juni 2016 fand die Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW „Weiterdenken – Weiterentwickeln – Weitergehen. Hilfen zur Erziehung im Dialog“ in Kooperation der beiden Landesjugendämter Westfalen-Lippe und Rheinland sowie der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen statt. Hier geht es zur Tagungsdokumentation.


KomDat Jugendhilfe 2016, Heft 1 erschienen!

Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.

Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit unterschiedlichen Themen. Es wird u.a. der Blick auf den Ausgabenanstieg in der Kindertagesbetreuung geworfen sowie die zunehmende Bedeutung der Eingliederungshilfen im Kontext der Schule herausgearbeitet. Im Beitrag zur "8a-Statistik" wird gezeigt, dass sich die Datenlage zu den Gefährdungseinschätzungen verbessert hat, die Wissenspotenziale aber noch nicht ausgeschöpft sind. Um zusätzliche Einsichten geht es auch in 2 weiteren Artikeln zur Kindertagesbetreuung: Am Beispiel NRW werden die Kita-Ergebnisse der amtlichen Statistik landesweiten Verwaltungsdaten gegenübergestellt. Abschließend wird der Blick nach Österreich und die hiesige Statistik zur Kindertagesbetreuung im Vergleich zu Deutschland gerichtet.


Neue Ergebnisse über die ungleiche regionale Verteilung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in 2014!

Die amtlichen Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik zeigen, dass die Anzahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge regional sehr unterschiedlich ist. Dies zeigt sich sowohl für die Länder, als auch für die Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland. Eine Übersicht dieser regionalen Unterschiede finden Sie hier.


Das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen 2016 erschienen!

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen NRW 2016 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2014 enthält. Das Vorinfo steht hier zum Download zur Verfügung.


„Kennzahlen Kindertagesbetreuung 2015“ sind da!

Die "Kennzahlen Kindertagesbetreuung 2015" stellen zentrale Befunde zu Tageseinrichtungen und Kindertagespflege auf der Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik für die einzelnen Bundesländer seit 2006 dar und können hier abgerufen werden.


Neue Machbarkeitsstudie zum Themenbereich „Adoptionen“ auf Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik

Vor dem Hintergrund der seit Jahren sinkenden Adoptionszahlen sowie des bestehenden (fach-)öffentlichen Interesses an der Thematik hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik in Form einer Machbarkeitsstudie analysiert, welche Möglichkeiten der raumbezogenen Auswertung der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zu Adoptionen in Deutschland bestehen. Die Studie steht hier kostenlos zur Verfügung.

Darüber hinaus hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Oktober 2016 einen Kurzbericht zu aktuellen Entwicklungen der Adoptionen in Deutschland erstellt, welcher die Daten bis 2015 berücksichtigt. Der Kurzbericht ist hier kostenfrei abrufbar.