AKJ stat
Forschungsverbund DJI

Neues aus der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

Datenreport Frühe Hilfen 2017 liegt vor!

Daten, Analysen und Ausblicke aus Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen sowie zu den Übergängen zu intensiveren Hilfen in Deutschland präsentiert der jetzt erschienene Datenreport Frühe Hilfen. Dazu gehören insbesondere Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung der Bundesinitiative Frühe Hilfen durch das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH). Ein Beitrag zur Evaluation der Frühen Hilfen in Österreich erweitert den empirischen Blick über die Landesgrenzen hinaus.

Die Publikation steht als PDF auf der Internetseite www.fruehehilfen.de zur Verfügung und kann dort oder per E-Mail an order@bzga.de mit Angabe der Bestellnummer: 16000303 kostenfrei angefordert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


20 Jahre KomDat JugendhilfeAusgabe 1/2018 erschienen!

Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.

Die aktuelle Ausgabe von KomDat Jugendhilfe ist das 58. Heft in 20 Jahren. Seit Juni 1998 werden die Analysen der vom BMFSFJ und MKFFI NRW geförderten Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) in der Projektpublikation „Kommentierte Daten der Kinder- und Jugendhilfe“ (KomDat) – veröffentlicht. Die Jubiläumsausgabe weist im Gegensatz zu regulären Heften einige Besonderheiten auf. Sie fällt mit 36 Seiten umfangreicher aus als jedes andere Heft vorher. Dies liegt einerseits an dem besonders breiten Themenspektrum – angefangen mit den Strukturen über die Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe bis hin zu einzelnen Arbeitsfeldern sowie Fragen des Kinderschutzes und der regionalen Unterschiede. Das hat andererseits aber auch damit zu tun, dass wir in den Beiträgen bis in die Anfänge des SGB VIII und von KomDat zurückschauen, aber jeweils die aktuellen Ergebnisse der amtlichen Statistik berücksichtigen.


Fehlen 16.000 Fachkräfte im Allgemeinen Sozialen Dienst?

Die Präsentation einer Studie der HS Koblenz zur „beruflichen Realität im Jugendamt“ erhielt Mitte Mai 2018 unter anderem mit der Aussage ein großes Medienecho, dass der Allgemeine Soziale Dienst angesichts der Fallzahlenbelastung personell zu schlecht ausgestattet sei und bundesweit 16.000 Stellen fehlten. Diese Zahl basiert nicht auf Ergebnissen der Studie selbst, sondern einer Berechnung auf Grundlage der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik, die die Autorinnen im Rahmen der Diskussion ihrer Ergebnisse durchführten.

Diese Berechnung ist fehlerhaft und die darauf basierenden Schlussfolgerungen so nicht haltbar, wie die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik in einer Stellungnahme erläutert.

Die Stellungnahme steht hier zum Download zur Verfügung.


Tagungsankündigung: Fachtagung zur Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen am 28. Juni 2018 in Gelsenkirchen

Am 28. Juni 2018 findet in Kooperation der beiden Landesjugendämter Westfalen-Lippe und Rheinland sowie der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen eine Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen statt. Überschrieben mit dem Titel „Hilfen zur Erziehung im Dialog: Von großen Linien zum Handeln vor Ort“ besteht das Ziel der Tagung, den Diskussionsprozess mit Vertreter(inne)n des Arbeitsfeldes rund um die Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung empirisch zu fundieren und Perspektiven für das Arbeitsfeld zu entwickeln. Ausgehend von dem landesweiten HzE-Berichtswesen, welches nun mehr seit 17 Jahren in Nordrhein-Westfalen existiert, werden Ergebnisse der Statistik vorgestellt und mit Erfahrungen aus den Praxisfeldern diskutiert. Die Veranstaltung ist Teil einer Transferstrategie für das landesweite Berichtswesen zu den Hilfen zur Erziehung in NRW.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung sind dem Flyer zu entnehmen.

Online-Anmeldung
(Bitte unter "Anmerkungen" unbedingt die Nummern für die gewünschten Foren angeben!)


Das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen 2018 erschienen!

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen NRW 2018 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2016 enthält. Das Vorinfo steht hier zum Download zur Verfügung.


Regionale Ergebnisse zur frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung für 2016 ab sofort online!

Die Inanspruchnahmequote von Kindern unter 3 Jahren reicht im Ländervergleich von fast 26% in Nordrhein-Westfalen bis 57% in Sachsen-Anhalt. Neben diesen Unterschieden auf Landesebene sind die Unterschiede auf Jugendamtsebene noch größer und reichen von 14% im Landkreis Berchtesgadener Land bis 62% im Landkreis Spree-Neiße.

Diese und eine Reihe weiterer Ergebnisse zu den Angeboten und der Inanspruchnahme frühkindlicher Bildungsangebote stellt der Betreuungsatlas erneut dar und gibt Auskunft über die Situation in den Jugendamtsbezirken.


Weiterer Anstieg der Hilfen zur Erziehung für junge Geflüchtete – Kurzanalyse der AKJStat zu den Daten 2016 erschienen

Im Jahr 2016 wurden knapp 83.000 Hilfen in einer Pflegefamilie, in einem Heim oder einer anderen betreuten Wohnform seitens des Jugendamtes eingeleitet. Das sind 22% mehr neu gewährte Hilfen als noch im Vorjahr und damit der höchste Anstieg von familienersetzenden Leistungen in den letzten Jahren. Insbesondere die Unterbringungen im Rahmen der Heimerziehung haben noch einmal erheblich an Bedeutung gewonnen.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Kurzanalyse der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik zu den im November 2017 veröffentlichten neuen Daten des Statistischen Bundesamtes und zeigt auf, dass diese Entwicklung – wie schon in den Jahren zuvor – vor allem auf den Anstieg unbegleiteter, vor allem männlicher minderjähriger Flüchtlinge in stationären Einrichtungen zurückgeht. Ein besonders hoher Anstieg der Fallzahlen bei den männlichen jungen Volljährigen in der stationären Unterbringung verweist zudem darauf, dass junge Geflüchtete mit Vollendung des 18. Lebensjahrs zumindest teilweise weiterhin im Hilfesystem verbleiben.

Die Kurzanalyse steht hier zum Download zur Verfügung.


Doppelausgabe von KomDat 2017 (Heft 2+3) erschienen!

Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.

Als Doppelausgabe widmet sich das aktuelle KomDat-Heft einer thematischen Vielfalt mit einer breiten Datengrundlage. Das reicht von einer Analyse der von Jugendämtern durchgeführten Gefährdungseinschätzungen im Jahr 2016, über aktuelle Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung, u.a. mit Blick auf die Öffnungszeiten, bis hin zu der Kooperation von Jugendhilfe und Schule mithilfe der neuen Statistik zu der Kinder- und Jugendarbeit. Abgerundet wird das Heft mit einem Beitrag zu den jungen Volljährigen bzw. zum Übergang von den Hilfen zur Erziehung zu den Hilfen für junge Volljährige. Mit den „Mikrodaten“ wurde hier erstmals der Versuch unternommen, diese Schnittstelle genauer in den Blick zu nehmen.


Neue HzE-Daten 2016 – erste Kurzkommentierung

Das Statistische Bundesamt hat am 10.11.2017 die neuen Daten zu den Hilfen zur Erziehung des Jahres 2016 veröffentlicht. Mit einer Zahl von 1.083.177 jungen Menschen, die 2016 eine Hilfe zur Erziehung in Anspruch genommen haben, sind rund 31.000 Leistungen mehr als im Vorjahr gezählt worden (+3%). Schaut man sich die Veränderungen in den Leistungssegmenten an, sind Erziehungsberatungen, die rund 40% aller Hilfen zur Erziehung ausmachen, gegenüber 2015 gleich geblieben. Die über den Allgemeinen Sozialen Dienst organisierten Hilfen haben um 29.500 Fälle (+5%) zugenommen – mit Unterschieden in den Leistungssegmenten: Im Jahr 2016 wurden 11% mehr Fremdunterbringungen gezählt, insbesondere bei stationären Unterbringungen in Einrichtungen der Heimerziehung gem. § 34 SGB VIII (+16%). Bereits in den vergangenen Jahren ist diese Hilfeart angestiegen. Demgegenüber hat sich die Inanspruchnahme ambulanter erzieherischer Hilfen wenig verändert (+1%). Hier kann hilfeartspezifisch vor allem ein Plus bei Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuungen (+20%) und Erziehungsbeistandschaften (+6%) ausgemacht werden. Die Homepage zum Monitor Hilfen zur Erziehung wird derzeit mit Blick auf die Daten des Jahres 2016 aktualisiert.

Für weitere Informationen können die Standardtabellen zu den Hilfen zur Erziehung 2016 auf den Seiten des Statistischen Bundesamtes abgerufen werden.


Abschätzung des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund zum Platz-, Personal- und Finanzbedarf für den Kindertages- und Grundschulbetreuungsausbau bis 2025 erschienen!

Der Geburtenanstieg, die hohen Zuwanderungszahlen der letzten Jahre und die angestrebten Qualitätsverbesserungen führen auch weiterhin dazu, dass die Angebote der Kindertagesbetreuung weiter ausgebaut werden müssen. Zudem entsprechen die Betreuungsangebote im Grundschulbereich nur teilweise den Wünschen der Eltern, sodass auch in diesem Bereich weitere Ausbauanstrengungen notwendig sind.

Der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund hat vor diesem Hintergrund eine Abschätzung zu dem damit einhergehenden Platz-, Personal- und Finanzbedarf bis 2025 durchgeführt und die zu erwartenden Dimensionen aufgezeigt. Die Publikation steht hier zum Download zur Verfügung.


HzE Bericht NRW 2017 und Jugendamtstabellen (Datenbasis 2015) erschienen!

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat den HzE Bericht NRW 2017 (Datenbasis 2015) vorgelegt. Neben Grundanalysen zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2015 widmet sich der aktuelle HzE Bericht thematisch vertiefend dem Personal in den Hilfen zur Erziehung und dem ASD, den Eingliederungshilfen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie den unbegleiteten ausländischen Minderjährigen. Ergänzend zu dem HzE Bericht wurden die Jugendamtstabellen als Excel-Datei mit Eckwerten für die einzelnen Jugendämter in Nordrhein-Westfalen zum Fallzahlenvolumen und zur Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung, aber auch zu den Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen zusammengestellt.

Der HzE Bericht sowie die Jugendamtstabellen stehen hier zum Download zur Verfügung. 


Interview auf Spiegel online: Christiane Meiner-Teubner über die Betreuungslücke

Derzeit fehlen rund 300.000 Kita-Plätze für Kinder unter drei Jahren. Eine wichtige Maßnahme, um diese Betreuungslücke zu schließen, sei es, mehr Fachkräfte zu gewinnen, u.a. durch die Schaffung von mehr Ausbildungsplätzen im Bereich der Kindertagesbetreuung, sagte Dr. Christiane Meiner-Teubner von der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik gegenüber Spiegel online. „Da wurde in den vergangenen Jahren schon aufgestockt, aber das reicht nicht. Man könnte noch mehr junge Menschen für den Job begeistern. Dafür müsste man aber auch attraktivere Stellen schaffen.“ 

Das komplette Interview finden Sie hier.


Das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen 2017 erschienen!

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen NRW 2017 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2015 enthält. Das Vorinfo steht hier zum Download zur Verfügung.


Was zahlen Eltern für die Kindertagesbetreuung? – Eine Abschätzung zur Höhe der gezahlten Elternbeiträge

Aktuell wird in der medialen Öffentlichkeit vielfach von den politischen Überlegungen zu einer beitragsfreien Kita berichtet. Damit verbunden ist die Frage nach den zusätzlichen öffentlichen Kosten einer derartigen Befreiung. Hierzu hat der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund eine Abschätzung zur Höhe der gezahlten Kita-Gebühren vorgelegt, die hier heruntergeladen werden kann. Neben den Kosten, die Familien für die sog. „Elternbeiträge“ zur Nutzung von Kitas und Kindertagespflege aufwenden, wurde auch die Summe der Landesmittel recherchiert, die in den Bundesländern mit Beitragsbefreiungen eingesetzt werden.


Vorträge der AKJStat auf dem 16. „DJHT“ in Düsseldorf

Die Mitarbeiter/-innen der AKJStat waren bei diversen Vorträgen und Fachforen vertreten. Die Vorträge des gesamten Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund auf dem DJHT können hier runtergeladen werden.


KomDat Jugendhilfe 2017, Heft 1 erschienen!

Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.

Die Kinder- und Jugendhilfe trifft sich vom 28. bis 30. März 2017 in Düsseldorf zum 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag. Die AKJStat veröffentlicht zum so genannten „DJHT“ die aktuelle KomDat-Ausgabe (1/2017). Im Fokus des Heftes stehen Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe für die Beteiligung, Förderung, Unterstützung, aber auch den Schutz junger Menschen. So beziehen sich die aktuellen Analysen auf den anhaltenden Ausbau der Kindertagesbetreuung, die Zusammenhänge zwischen Armut und dem kommunalen Budget für Hilfen zur Erziehung oder auch den der Fallzahlenanstieg in der Heimerziehung und die damit verbundenen Startchancen für unbegleitet nach Deutschland geflüchtete junge Menschen. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der neu konzipierten Statistik zu den Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit einer ersten Analyse unterzogen.


Internetseite „Monitor Hilfen zur Erziehung“ aktualisiert!

Die Internetplattform des „Monitor Hilfen zur Erziehung“ wurde um die Datenbasis 2015 aktualisiert. Hierzu gehören u.a. die Grundauswertungen zu der Inanspruchnahme, den Ausgaben, den Lebenslagen junger Menschen sowie die 10 „Steckbriefe“ zu den einzelnen Hilfearten (einschl. Eingliederungshilfen gem. § 35 SGB VIII). Mit der jährlichen Aktualisierung des Monitorings werden die Grundauswertungen zum zweitgrößten Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe kurz und bündig präsentiert sowie Entwicklungen kommentiert. Die nächste gedruckte Ausgabe des Monitors wird Anfang 2018 erscheinen.


Empirische Befunde zum Kinder- und Jugendhilfetag 

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat anlässlich des 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags empirische Befunde zusammengestellt. Passend zum Motto der Veranstaltung – „22 Mio. junge Chancen – gemeinsam. gesellschaft. gerecht. gestalten“ – dienen die Analysen als Grundlage für das Verständnis der aktuellen Situation der Kinder- und Jugendhilfe und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung als „Chancengeberin“.

Deutlich wird: Die Kinder- und Jugendhilfe wird immer wichtiger für das Aufwachsen junger Menschen in Deutschland. Kinder besuchen früher und länger Tageseinrichtungen, mehr Familien nehmen Hilfe zur Erziehung in Anspruch, Jugendämter intensivieren den Kinderschutz und geflüchtete junge Menschen benötigen Unterstützung. Wachstum und gestiegene Erwartungen stellen Jugendämter und freie Träger vor neue Herausforderungen.

Datengrundlage der Untersuchungen sind amtliche Statistiken und weitere wissenschaftliche Erhebungen.

Die Publikation kann hier heruntergeladen werden.


FORSCHUNGSBERICHT: Träger von Kindertageseinrichtungen im Spiegel der amtlichen Statistik. Eine Analyse der Strukturen, der Bildungsbeteiligung, des Personals und von Qualitätskriterien

Zum zweiten Mal liegt nun ein Forschungsbericht zu den Ergebnissen der Analyse der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik vor, der die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kindetageseinrichtungen entsprechend ihrer Trägerzugehörigkeit darstellt. Darin wird die Situation zum Stichtag 1.3.2015 in den Blick genommen und die Entwicklung seit 2011 beschrieben. Im Unterschied zum ersten Forschungsbericht, in dem die Entwicklung von 2006 bis 2010 beschrieben wurde, werden nun neben der umfangreichen Darstellung der Situation in den Einrichtungen in Trägerschaft der Evangelischen Kirche Deutschlands bzw. der Diakonie auch differenzierte Daten für die öffentlichen Träger, die katholische Kirche/Caritas, die AWO, den Paritätischen und das DRK berichtet. Darüber hinaus werden einige weitere Themen wie die Leitung von Kindertageseinrichtungen, deren Öffnungszeiten sowie die Bildungsbeteiligung von Kindern, die bereits eine Schule besuchen, aufgegriffen.

Dieser Forschungsbericht ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, das durch das Comenius-Institut gefördert wurde. Der Bericht kann hier heruntergeladen werden: [PDF Download]

Die Datentabellen des Kapitels zu den Strukturen der Einrichtungen und Gruppen steht hier zum Download bereit [Tabellen zum Download], wie auch die Datentabellen des Kapitels zur Bildungsbeteiligung in Kindertageseinrichtungen [Tabellen zum Download], des Kapitels zum Personal in Kindertageseinrichtungen [Tabellen zum Download] und Qualitätsaspekte der Kindertageseinrichtungen [Tabellen zum Download].